Paul Lincke-Ring

Der Preis

Zu Ehren des großen Operettenkomponisten wird jährlich der Paul-Lincke-Ring an einen bedeutenden Vertreter der deutschen Unterhaltungsmusik verliehen. Der in Berlin geborene und lebende Lincke hat 1946 auf dem Friedhof in Hahnenklee seine letzte Ruhestätte gefunden.

Der Paul-Lincke-Ring wurde 1955 erstmals durch Hahnenklee-Bockswiese verliehen. Seit der Gebietsreform 1972 wird der Preis von der Stadt Goslar vergeben.

Im Jahr 2015 wurde Clueso mit dem Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar ausgezeichnet.

Im Jahr 2016 wurde Helge Schneider mit dem Paul-Lincke-Ring der Stadt Goslar ausgezeichnet.

Zur Entstehungsgeschichte

Erstmals wurde der goldene Paul-Lincke-Ring von den Goldschmieden Willi und Magdalena Blomquist aus Hahnenklee entworfen. Er trägt die Initialen Paul Linckes und ist mit einer von einem Lorbeerzweig umschlungenen Lyra geschmückt.

Viele Jahre hat der Goslarer Goldschmiedemeister Klaus Voigt den Paul-Lincke-Ring zuerst als Montagering, dann als Gussmodellring bis zu seinem Ruhestand gefertigt.

Der Paul-Lincke-Ring im aktuellen Design

2015 wurde der Paul-Lincke-Ring modernisiert und erstmalig in CAD-Fertigungstechnik von dem Goslarer Goldschmiedemeister Peter Pfitzner in sein heutiges Design gebracht und gefertigt.

 

Weitere Informationen zum Paul Lincke-Ring finden Sie auf der
Website der Stadt Goslar.